Musterrechnung rheinenergie

Die Entwicklung von Mobilitätsstationen und die Einführung von E-Bike-Sharing und E-Car-Sharing sowie Shared Parking in GrowSmarter dient derzeit als Vorbild für die gesamte Stadt Köln, um den Verkehrsfluss zu verbessern. Die Verkehrsgesellschaft KVB wird durch die erfolgreiche Umsetzung mehr Fahrräder in Köln kaufen und den Betriebsbereich schrittweise auf ganz Köln ausdehnen. Wenn der Anwender einen Speichertank hinzugefügt hat, werden die Leasingrate sowie ertrags- und Rentabilitätsberechnungen auf Basis der Nutzerdaten zum Verbrauchs- und Nutzungsprofil sowie der berechneten Ertragsdaten der PV-Anlage neu berechnet. Delegationen aus mehr als 28 Ländern haben die Maßnahmen bereits selbst miterlebt, so dass der Stadtteil Stegerwald zu Recht als Vorbild für europäische Städte bezeichnet werden kann. Die InterGeo Konferenz und Messe ist die größte SmartCity-Messe in Deutschland und hatte im September 2019 22.000 Besucher. Der Kölner Mobilitätsführer Carsten Rickers stellte in einer 2,5-stündigen Sitzung unsere Mobilitätslösungen vor und diskutierte mit Vertretern anderer Städte über Mobilitätskonzepte. Auf einer anderen Sitzung teilten wir unsere Bewertungsergebnisse und unsere Aussichten, wie die Smart-City-Modelle, die wir verwendet haben, auf andere Städte übertragen werden können, um die Einführung von Smart Cities zu unterstützen. Der regionale Energieversorger Rheinenergie hatte bereits 2015 beschlossen, einen unserer Solarcomputer als Leadgenerator für seine eigene Homepage zu nutzen. Im Jahr 2017 erfolgte ein Update auf die neueste serverbasierte Variante mit API.

Neben höherer Leistung und Wartungsfreundlichkeit bietet die neue Version auch ein Backend, in dem Rheinenergie die Standardwerte (z.B. Strompreis oder -verbrauch) sowie alle Variablen (z.B. Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, Moduleigenschaften etc.) jederzeit unabhängig anpassen kann. Darüber hinaus wurde das Design und die Berechnung von Batteriespeichern integriert. Wir haben alle Mieter eingeladen und der Bezirksbürgermeister von Mülheim gab einen Ausblick darauf, welche weitere Entwicklung für den Landkreis Mülheim erwartet wird und wie die Bewohner davon profitieren werden. Dr. Barbara Möhlendick, meine Kollegin als GrowSmarter-Standortleiterin in Köln, fasste kurz die Ergebnisse des Projekts zusammen und betonte, dass die Bewohner stolz darauf sein können, dass ihre Nachbarschaft ein Vorbild für den Rest Europas ist. Die Verantwortlichen der Stadt sind sich einig, dass das Projekt ein wichtiger Meilenstein für eine nachhaltige Stadtentwicklung ist und daher ein Modell für andere Städte in Europa sein wird.

Dies gilt bereits für die fünf Folgestädte (Cork, Graz, Suceava, Valetta und Porto). Darüber hinaus wurde während der Generalversammlungen in Barcelona und Porto ein enourmous Austausch und Diskussion von Informationen und Erfahrungen speziell für die Mitglieder der WP4 gegeben. Neben dem GA gab es ein Webinar zur urbanen Mobilität, das von Tanya Bullmann (cambio CarSharing) und Thomas Bischof (KVB) vorgestellt wurde. Es gab auch viele Interviews über das GrowSmarter-Projekt und die Entwicklung intelligenter Mobilität. Diese Anfragen von Studenten und Universitäten wurden von fast allen Teammitgliedern von WP 4 beantwortet. Auch die umliegenden Städte und Gemeinden arbeiten innerhalb des größeren Netzwerks an der Unterstützung und Umsetzung von Mobilitätsstationen. Die Anwender entwerfen zunächst die PV-Anlage. Das Ergebnis gibt dem Benutzer die Möglichkeit, ein Batteriespeichergerät hinzuzufügen. Anhand der Standort- und Dachdaten ermittelt der PV-Rechner zunächst die Bestrahlung und empfiehlt auf Basis der Verbrauchsdaten ein geeignetes Solarpaket. Der dritte Aktionsbereich von GrowSmarter war die integrierte Infrastruktur – die Untersuchung der Möglichkeiten der Nutzung von Daten, um unsere Ambitionen im Kampf gegen den Klimawandel besser zu erreichen und unsere Städte nachhaltiger zu machen.

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